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Recent Submissions

  • Item type:Item,
    Der Einfluss eines Rezepte-Tools auf den regionalen Bio-Lebensmittelkonsum im Online-Handel – Eine experimentelle Untersuchung im Rahmen des Projektes Bio-Regional Development (BiRD)
    (2026-07) Spieker, Svea; Herrmann, Lisa; Herzig, ChristianIBAE Bericht; 2026, Juli
    Das Projekt „Bio-Regional Development: Neue Absatzpotenziale für regionale Bio-Lebensmittel im Online-Handel“ untersucht den Einfluss innovativer Online-Tools auf die Förderung (wenig gefragter) regionaler Lebensmittel am Beispiel des Online-Lebensmittelhändlers Ökokiste Boßhammersch Hof. Im Zentrum der ersten Projektphase stand ein in den Online-Shop integriertes Rezepte-Tool, das auch weniger beliebte und erklärungsbedürftige regionale Gemüsesorten einbindet. Zur Untersuchung wurde ein experimenteller Mixed-Methods-Ansatz gewählt. Usability-Tests mittels der Think Aloud-Methode identifizierten die kognitiven Prozesse von Kund*innen bei Nutzung des neuartigen Tools im Einkaufsprozess. Über Online-Experimente in Form von A-/B-Tests wurde ermittelt, inwiefern das Tool zur Absatzsteigerung beitragen kann. Die Ergebnisse liefern umfassende Einblicke in das Potenzial des Rezepte-Tools und zeigen konkrete Optimierungsmöglichkeiten auf, um die Nachfrage nach (wenig gefragten) regionalen Lebensmitteln gezielt zu fördern.
  • Item type:Item,
    England in Prison Tropes: Carceral Narratives in English Novels of the Long Eighteenth Century
    (2025) Wang, Sijie
    Based on the theories of prison reforms and prison metaphors, I examine the fictional representations of prison-like nations in English novels of the long eighteenth century, referring to various works of this time but using four novels as major examples: Daniel Defoe’s *Moll Flanders* (1722), Samuel Richardson’s *Pamela* (1740), Charlotte Lennox’s *The Female Quixote* (1752) and Jane Austen’s *Pride and Prejudice* (1813). By examining how prisons or prison-like spaces are figuratively represented in the selected novels, how the English nation is represented through carceral tropes and how different narrative strategies resonate with the spaces of prison-like nations, I explore the repeated encounters between carceral, national and narrative forms. Just as various prison-related concepts, from the womb to the cage, shed light on the power structures of the English nation from capricious absolute authority to mutual disciplinary supervision, different novelistic strategies, from autobiographical to epistolary narration, blend with prison-nation tropes to construct a highly dynamic figurative network of carceral England.
  • Item type:Item,
    GGS-Jahrestagung 2025: Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im interdisziplinären Diskurs
    (2026-07-20)
    Dieser Tagungsband dokumentiert die vielfältigen Beiträge und wegweisenden Diskussionen der GGS-Jahrestagung 2025, die unter dem Motto „Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im interdisziplinären Diskurs“ stattfand. Das Werk versammelt innovative, interdisziplinäre Forschungsvorhaben und Qualifikationsarbeiten, die sich an den aktuellen Schnittstellen von Kindheitspädagogik, Sonderpädagogik, Didaktik und Sozialwissenschaften bewegen. In vier großen thematischen Bögen schlägt der Tagungsband eine Brücke zwischen theoretischer Reflexion und empirischer Praxis. Dabei werden zunächst unter dem Fokus von Nähe, Sprache und Selbst feine kommunikative und relationale Interaktionen sowie niedrigschwellige Unterstützungssysteme im frühen und jungen Erwachsenenalter analysiert. Im Spannungsfeld von Lernen, Leisten und Teilhaben widmen sich weitere Beiträge der kritischen Dekonstruktion institutioneller Machtstrukturen, akademischer Prüfungsängste und partizipativer Modelle der Jugendbeteiligung. Ein dritter Schwerpunkt beleuchtet das Gefüge von Räumen, Beziehungen und Übergängen, indem der Einfluss physischer und symbolischer Lernumgebungen auf schulische Ein- und Ausschlüsse sowie Kooperationsformen wie das Teamteaching untersucht werden. Abschließend öffnet der Band den Blick für unkonventionelle methodische Zugänge an den Rändern des Gewohnten und gibt Einblicke in die Arts-Based Research, die qualitative Demenzforschung sowie innovative Ansätze tiergestützter Interaktionen.
  • Item type:Item,
    Evaluation des echokardiographischen Parameters TAPSE/PASP als Prognoseparameter für kardiales Remodeling und Mortalität bei ischämischen und nicht-ischämischen Kardiomyopathien
    (2026) Haen, Saskia Marilies Martina Gabriela
    Fragestellung: Die Dissertation beschäftigt sich mit der Frage, ob der Echokardiographie Parameter TAPSE/PASP eine Aussage über das kardiale Remodeling, vor allem des rechten Herzens, geben kann. Methode: In die Studie wurden 408 Patienten der BioCVI-Studie mit ischämischer oder nicht-ischämischer Kardiomyopathie eingeschlossen. In den Echokardiographieuntersuchungen der Patienten konnte für 111 Patienten eine TAPSE- und ein PASP-Wert gemessen werden. In einer Baselinetabelle würden diese 111 in drei Gruppen nach den Tertilen ihrer TAPSE/PASP-Quotienten geordnet und anhand ihrer Personen bezogenen Daten (z.B. Alter, Geschlecht, Vorerkrankungen), MRT-Parameter (z.B. RVESV, LVESV), Echokardiografieparameter (z.B. LVEF) und Biomarkern (z.B. eGFR) miteinander verglichen. In einem nächsten Schritt wurde der Quotienten in einer Korrelationsanalyse nach Pearson mit den MRT-Parameter weiter untersucht. Zur Validierung der Ergebnisse analysierte ich in einer anderen Kohorte mit 615 Patienten mit koronarer Herzerkrankung und einer EF < 45% aus der BioProspektiv-Studie die Aussagekraft von TAPSE/PASP bezüglich der Mortalität. Bei 221 dieser Patienten konnte ein TASPE/PASP-Quotient errechnet werden. In einer Baselinetabelle wurden die Verstorben und Überlebenden verglichen. Hier wurden die gleichen Parameter verwendet wie bei der BioCVI-Baselinetabelle allerdings ohne MRT-Parameter. Als nächstes wurden drei Modelle einer logistischen Regression mit den hochsignifikanten Parametern aus der Baseline-Analyse und jeweils einem der drei Parameter TAPSE, PASP oder TAPSE/PASP erstellt. Ergebnisse: In der Baselineanalyse der BioCVI-Daten zeigte sich, dass Patienten mit einem niedrigen TAPSE/PASP-Quotienten signifikant größere Ventrikelvolumina, kleinere RVEF-Werte, höhere NTproBNP-Werte, auch kleinere LVEF-Werte und schlechtere Werte bei den Strainparametern für beide Herzseiten aufwiesen. In den Korrelationsanalysen korrelierte TAPSE/PASP gut mit den Volumina der Herzhöhlen im MRT. Dabei zeigte sich der Quotient für die rechtsventrikulären Parameter auch stärker als TAPSE oder PASP allein. In der BioProspectiv-Kohorte zeigte sich TAPSE/PASP als Prädiktor für Mortalität und blieb in den drei logistischen Regressionsmodellen mit LVEDd der einzige unabhängige Prädiktor. Als Cut-Off für fortgeschrittenes Remodeling konnte 0,38 mm/mmHg und für Mortalität 0,35 mm/mmHg ermittelt werden. Schlussfolgerung: TAPSE/PASP ist ein Echokardiographie-Parameter anhand dessen der Fortschritt des Remodelings am Herzen vor allem der rechten Seite abgeschätzt werden kann. Ebenso ist der Quotient TAPSE/PASP ein Prädiktor für Mortalität.
  • Item type:Item,
    Data for "Influence of subliminal negative and positive ambient scents on wayfinding performance"
    (2026-07-16) Schwarz, Mira
    This file includes the dataset used in the paper entitled “Influence of subliminal negative and positive ambient scents on wayfinding performance”. Data were collected in an experimental study investigating the influence of unconsciously perceived ambient scents on human wayfinding performance and implicit odor memory. The dataset (N = 22) contains information from participants who learned a route through a virtual maze using visual landmarks under either weakly scented (butyric acid, lavender) or non-scented conditions. Participants’ wayfinding performance was assessed immediately after the learning phase and again after a one-month retention interval. The dataset contains information regarding wayfinding performance, implicit odor memory measures, odor-context fit ratings, odor labeling and recall measures, as well as experimental condition. Participants who consciously remembered the ambient scent in the test cabin were excluded from the analyses.