Schritte aus der Vergangenheit : Bemerkungen zu den polnisch-deutschen Beziehungen

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2004

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Vor rund drei Jahrzehnten wurden die ersten Kontakte geknüpft zwischen der jungen polnischen Universität Lódz und der westdeutschen Universität Gießen. Dann, am 3. November 1978, unterzeichneten der damalige Rektor der Universität Lódz, Prof. Romuald Skowronski, und der damalige Präsident der Justus-Liebig-Universität, Prof. Dr. Karl Alewell, den offiziellen Partnerschaftsvertrag. Noch mitten im ´Kalten Krieg´ begann so nach einer längeren Annäherungsphase, in der auch die beiden Hauptstadt-Universitäten Warschau und Bonn die Gelegenheit zum Abschluss eines Partnerschaftsvertrags ergriffen, eine Partnerschaft, die nicht nur auf dem Papier bestand: Inzwischen sind fast alle Fakultäten und Fachbereiche der beiden Hochschulen an den deutsch-polnischen Wissenschaftskontakten beteiligt und füllen diese Partnerschaft immer wieder aufs Neue mit Leben. Über die Vorgeschichte, die erste Exkursion einer Gruppe von Studierenden der Politikwissenschaft im Jahr 1975 nach Polen und Lódz sowie über 30 Jahre polnisch-deutsche Beziehungen berichtet Gottfried Erb, Professor für Internationale Beziehungen und Mitbegründer des ´Bensberger Kreises´, einer Gruppe kritischer Christen, die bereits 1968 vor dem Abschluss der Ostverträge beispielsweise die Anerkennung der Oder-Neiße-Grenze gefordert hatten.

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Spiegel der Forschung 21, 1u2 (2004), 22 - 27

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