Gesellschaft für Popularmusikforschung e.V. (GfPM)2022-10-312022-10-3120211612-8001https://jlupub.ub.uni-giessen.de/handle/jlupub/7991http://dx.doi.org/10.22029/jlupub-7406Michael Ahlers, David-Emil Wickström: Editorial Monika Holzbecher, Katharina Alexi: Sexuelle Grenzverletzungen in der Musikausbildung sowie in der Aufführung und Produktion von populärer Musik – Aktuelle Forschungsansätze und Gegenmaßnahmen Steffen Just: Pop-Stars mit Klasse. Diversity und neoliberaler Klassismus im zeitgenössischen Pop Lukas Proyer: Ästhetische Machtansprüche im Jazz angesichts seiner ökonomischen Bedrohung durch die Rockmusik in den Jahren 1966 bis 1972 Wolf-Georg Zaddach: Artistic Research in der populären Musik? Zu den Potentialen und Herausforderungen einer künstlerischen Musikforschung für die Popular Music Studies Christopher Zysik: K-Pop and Suicide – Marginalization and Resistance in the Korean Pop Industry Ausgezeichnet mit dem Early Career Best Paper Award BereNike Wuhrer: Sichtbarkeit, Geschlecht und Popmusik. Ein theoretischer Transfer kritischer Sichtbarkeits- und Anerkennungskonzepte von der visuellen zur auditiven Kultur Rezensionen Alan van Keeken: Helen Reddington (2021). »She's at the Controls. Sound Engineering, Production and Gender Ventriloquism in the 21st Century« Malte Sachsse: Lukas Bugiel (2021). »Musikalische Bildung als Transformationsprozess. Zur Grundlegung einer Theorie« Lena Dockhorn: Florian Lipp (2021). »Punk und New Wave im letzten Jahrzehnt der DDR. Akteure – Konfliktfelder – Musikalische Praxis« Sean Prieske: Anna Braun (2021). »Von ›Art School‹ bis ›Underground Club‹. Räume der Interaktion von visueller Kunst und Popmusik im London der 1960er Jahre« Antonia Wechner: Robin Kuchar (2020). »Musikclubs zwischen Szene, Stadt und Music Industries« Wolf-Georg Zaddach: Jasmine Hazel Shadrack (2020). »Black Metal, Trauma, Subjectivity and Sound. Screaming the Abyss« Neue Bücher Philipp Schmickl, Steffen Peter: Ausgewählte Neuerscheinungen 2020deIn Copyrightddc:780Samples 19 (2021): Sonderausgabe: Not Ready to Make Nice. Macht und Bedrohungen in der Populären Musik