Zwischen offiziellem Gedächtnis und Gegen-Erinnerung : Literatur und "kollektives Gedächtnis" in der DDR

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Unter dem Titel "Gedächtnis und Literaturen in den geschlossenen Gesellschaften des Real-Sozialismus zwischen1945 und 1989" fand im Mai 2006 im Gästehaus der Universität Gießen eine Tagung statt, die ausgehendvon der kulturwissenschaftlichen Unterscheidung in kommunikatives, kulturelles bzw. kollektives Gedächtnis derFrage nachging, auf welche Weise das Gedächtnis der Literatur in der SBZ/DDR sowie in den anderen Länderndes so genannten Real-Sozialismus funktioniert hat. Die Tagung stand im Zentrum einer Veranstaltungsreihe zudiesem Thema, die eine Ausstellung unter dem Titel "Gewendet" mit Fotos von Harald Hauswald und Textenvon Lutz Rathenow, eine Podiumsdiskussion und verschiedene Autorenlesungen umfasste. Prof. Dr. CarstenGansel hatte diese Veranstaltungen im Anschluss an den P.E.N.-Weltkongress in Berlin gemeinsam mit demP.E.N.-Zentrum Deutschland am Gießener Institut für Germanistik organisiert. Im Folgenden dokumentieren wirseinen Vortrag im Rahmen dieser Tagung. Ende Mai 2007 wird die zweite Tagung zum Thema Literatur und Gedächtnisin den geschlossenen Gesellschaften der Länder des Real-Sozialismus stattfinden.

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Spiegel der Forschung 23, 1u2 (2006), 48 - 59

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