Außerunterrichtliche Bildungsräume von Schülern und Schülerinnen und deren Einfluss auf den Schulerfolg in der Stadt Daegu/Südkorea – Eine empirische Studie

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Die Arbeit setzt sich mit einer Grundfrage zur sozialen Ungleichheit auseinander, nämlich wie die Nutzung verschiedener außerunterrichtlicher Bildungsangebote zum Schulerfolg beiträgt und wie die Nutzung dieser Angebote von der sozialen Herkunft der Schüler/-innen abhängt. Die Arbeit fußt auf Raumaneignungstheorien, insbesondere dem Konzept des Subjektiven Bildungsraums, das sich auf die subjektiv unterschiedliche Nutzung (objektiver) Infrastrukturen bezieht. Basis ist die Befragung von knapp 400 Schüler/-innen in der Stadt Daegu/Südkorea. Es zeigt sich, dass der Besuch privater Lernangebote mit einer besseren Note in Englisch und Mathematik korrespondiert, die Nutzungshäufigkeit dieser (teuren) privaten Angebote mit dem Bildungskapital der Eltern ansteigt. Dies gilt nicht für öffentliche Lernangebote an Ganztagsschulen.

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