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dc.contributor.authorHell, Kornelia
dc.date.accessioned2023-03-16T19:57:42Z
dc.date.available2002-06-17T22:00:00Z
dc.date.available2023-03-16T19:57:42Z
dc.date.issued2002
dc.identifier.urihttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:26-opus-7703
dc.identifier.urihttps://jlupub.ub.uni-giessen.de//handle/jlupub/13193
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.22029/jlupub-12575
dc.description.abstractDas Opioidpeptid ß(beta)H-Endorphin (1-31) wurde hinsichtlich seiner Biosynthese und Struktur, seinem Vorkommen und seiner Wirkungintensiv untersucht. Wenig wissen wir über die beiden ß(beta)H-Endorphin (1-31)-Fragmente ß(beta)H-Endorphin (1-27) und (1-26). Wasdie physiologische Bedeutung von ß(beta)H-Endorphin (1-31) und seine Fragmente betrifft, gibt es hierzu zwar Hinweise, insbesonderedas Immunsystem betreffend, trotzdem konnten bis jetzt keine eindeutigen Beweise für eine immunologische Funktion erbracht werden.Eine Ursache hierfür ist sicherlich methodischer Art. Auf der Suche nach der physiologischen Bedeutung des ß(beta)H-Endorphins wurdehäufig nach Korrelationen bestimmter Stressoren mit den Konzentrationen des ß(beta)H-Endorphins im Plasma gesucht. Daß(beta)H-Endorphin jedoch nicht spezifisch bestimmt werden konnte, wurde in den meisten Studien "ß(beta)H-Endorphin-immunoreaktivesMaterial" nachgewiesen. Hierunter fallen neben authentischem ßH-Endorphin, d.h. ß(beta)H-Endorphin (1-31), bis zu 10ß(beta)H-Endorphin-Derivate. Da all diese Endorphine unterschiedliche Funktion besitzen können, ist es verständlich, dass Versuche zurKlärung ihrer Funktion u.a. daran scheiterten, dass bei der o.g. Suche nach Korrelationen der "Korrelatparameterß(beta)H-Endorphin-Konzentration" nie eindeutig definiert war. Deshalb sollten hochspezifische und hochempfindliche Nachweismethodenfür die Bestimmung von authentischem ß(beta)H-Endorphin (1-31), (1-27) und (1-26) entwickelt werden und diese probenweise zurBestimmung der Opioidpeptide in Immunzellen des peripheren Blutes des Menschen eingesetzt werden. Dies gelang durch dieEntwicklung eines Festphasen- als auch mehrerer Flüssigphasen-Two-site-Radioimmunoassays. Die entwickelten Assays wurdencharakterisiert und durch die Untersuchung der Spezifität nachgewiesen, dass es sich um hochspezifische Nachweismethoden handelte.Die Bindungsparameter KD und Bmax der Assays wurden bestimmt (Scatchard-Analyse). Schließlich wurde die neu entwickelte Methodezum Nachweis von authentischem ß(beta)H-Endorphin (1-31) zur Untersuchung von unstimulierten und stimulierten peripherenmononuclearen Zellen des menschlichen Blutes (PBMC) eingesetzt. Es gelang der Nachweis von authentischem ß(beta)H-Endorphin(1-31). Die Anwendbarkeit des Flüssigphasen-Assays zur Bestimmung von ß(beta)H-Endorphin (1-31) steht inzwischen außer Zweifel. Eshandelt sich um die erste radioimmunometrische, d.h. für große Probenkontingente einsetzbare Nachweismethode zur Bestimmung vonauthentischem ß(beta)H-Endorphin (1-31).de_DE
dc.language.isode_DEde_DE
dc.rightsIn Copyright*
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/page/InC/1.0/*
dc.subject.ddcddc:610de_DE
dc.titleEntwicklung hochspezifischer radioimmunometrischer Methoden zur Bestimmung von Human-ß-Endorphin (1-31), (1-27) und (1-26)de_DE
dc.typedoctoralThesisde_DE
dcterms.dateAccepted2002-03-27
local.affiliationFB 11 - Medizinde_DE
thesis.levelthesis.doctoralde_DE
local.opus.id770
local.opus.instituteMedizinische Betriebseinheit, Rudolf-Buchheim-Institut für Pharmakologie des Klinikumsde_DE
local.opus.fachgebietMedizinde_DE


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