Verkaufsförderungsstrategien des Lebensmitteleinzelhandels: Empirische Analyse im Raum Gießen

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2012

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Es werden in dieser Arbeit die Handzettel von 13 verschiedenen Geschäften des Lebensmitteleinzelhandels im Raum Gießen analysiert. Es wird untersucht, welche Verkaufsförderungsinstrumente am häufigsten eingesetzt werden und ob es Warengruppen und Produkte gibt, die in den Handzetteln häufiger beworben werden als andere. Gibt es z. B. mehr Verkaufsförderungsaktionen für Produkte von Herstellermarken oder eher für Produkte von Handelsmarken? Zudem wird analysiert, ob sich eine gewisse Regelmäßigkeit bei der Gestaltung der Handzettel der verschiedenen Geschäfte erkennen lässt: Werden in bestimmten Abständen in einem Geschäft immer wieder die gleichen Produkte angeboten, womöglich auf die gleiche Art und Weise? Oder ist dasselbe Produkt in der einen Woche bei Edeka im Angebot, in der nächsten Woche bei real und in der darauf folgenden Woche bei Globus? Es soll demnach geprüft werden, ob die einzelnen Geschäfte sich bezüglich ihrer Verkaufsförderungsstrategien unabhängig voneinander verhalten oder aufeinander abgestimmt sind. Solch eine Analyse wurde bisher in Deutschland noch nicht durchgeführt. Im Gegensatz zu bereits durchgeführten Studien werden in dieser Arbeit alle Produkte der Handzettel erfasst. Es findet keine Beschränkung auf einzelne Produktgruppen oder Produkte statt. Außerdem müssen aufgrund der öffentlichen Zugänglichkeit der Handzettel die Namen der Geschäfte nicht kodiert werden.

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Arbeitsbericht / Institut für Agrarpolitik und Marktforschung;57

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