Machbarkeit für ein nachhaltiges Ernährungsnetzwerk in Stadt und Landkreis Kassel – Abschlussbericht BioRegion Kassel Stadt + Land
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Zusammenfassung
Das Projekt „BioRegion Kassel – Stadt und Land: Aufbau und Stärkung bioregionaler Wertschöpfungsketten vom Acker auf den Teller" untersuchte die Voraussetzungen für eine Versorgung der Gemeinschaftsverpflegung (GV) mit ökologischen Lebensmitteln aus der Region Kassel/Nordhessen. Projektpartner waren das Institut für Betriebslehre der Agrar- und Ernährungswirtschaft (IBAE) der Justus-Liebig-Universität Gießen, das ZÖL e.V. als Träger der Ökomodellregion Nordhessen sowie der GV-Praxispartner Ganz+Gar. In einem transdisziplinären Mixed-Methods-Ansatz wurden mittels Akteursmapping, Interviews und Workshops Hemmnisse und Potenziale entlang von Wertschöpfungsketten (WSK) identifiziert. Eine Foodshed-Analyse ermittelte die regionale Eigenversorgungskapazität u. a. für Getreide, Eier und Kartoffeln. Da die aktuelle Nachfrage kein neues physisches Bündelzentrum trägt, richtete sich der Fokus des Forschungs- und Entwicklungsprojekts auf den Ausbau und die Stärkung bestehender Bündel- und Logistikstrukturen. Hierfür wurden als zentrale Ergebnisse drei praxistaugliche Funktionsmodelle zur Warenbündelung entwickelt sowie Schlüsselfaktoren – insbesondere fehlende Verarbeitungsinfrastrukturen und instabile Nachfrage – identifiziert. Die Ergebnisse bieten eine fundierte Entscheidungsgrundlage für Kommunalpolitik und WSK-Akteur*innen in der Projektkulisse Kassel - Stadt und Landkreis.Verknüpfung zu Publikationen oder weiteren Datensätzen
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Schriftenreihe
IBAE Bericht; 2025, Dezember
