„Wow. Das sieht groß aus. Und ich bin Teil davon.“ Autoethnografisch-partizipative Forschung untersucht am Beispiel des Kunstprojektes „Über den Brillenrand“

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In dieser Doktorarbeit werden zwei wissenschaftliche Methoden – Autoethnografie und partizipative Forschung – sowie zwei theoretische Stränge – Organisationsforschung und Projektmanagement – unter ethischer Reflexion zusammengeführt sowie mit eigenen wissenschaftlich fundierten sowie kreativ-innovativen Ideen erweitert. Dadurch wird ein neuer Forschungsstil, die autoethnografisch-partizipative-Forschung (kurz: APF) entwickelt, dieser wird theoretisch dargelegt und praktisch anhand eines durchgeführten Kunstprojektes zu „Gewalt gegen Frauen“ exemplarisch angewendet. Durch diese Doktorarbeit können daher auf gesellschaftlicher und wissenschaftlicher Ebene zentrale Leistungen erbracht werden: Betroffene werden in ihrem Empowerment unterstützt und die Thematik Gewalt gegen Frauen erhält öffentliche Sichtbarkeit. Zudem werden Desiderate im Forschungsbereich „Gewalt gegen Frauen“ behoben und ein Forschungsansatz entwickelt, der auf vielfältige prospektive Forschungsvorhaben adaptiert werden kann.

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