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dc.contributor.authorSchüling, Hermann
dc.date.accessioned2022-11-09T09:27:27Z
dc.date.available2006-07-18T07:48:32Z
dc.date.available2022-11-09T09:27:27Z
dc.date.issued1979
dc.identifier.urihttp://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hebis:26-opus-30807
dc.identifier.urihttps://jlupub.ub.uni-giessen.de//handle/jlupub/8253
dc.identifier.urihttp://dx.doi.org/10.22029/jlupub-7642
dc.description.abstractIn der Handschriftenabteilung der Universitätsbibliothek Gießen befindetsich eine Sammlung von ca 10 000 Briefen des 16. bis 18. Jahrhundertsin 56 Sammelbänden. Die Sammlung, die in Adrians Gießener Handschriftenkatalognur summarisch aufgeführt ist, wird z. Zt. erschlossen.Der vorliegende erste Katalog verzeichnet den Inhalt von zwei Banden:Hs 114 und 115, die insgesamt 745 Briefe und 10 weitere Stücke der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts umfassen. Die Briefe bzw. Schreiben,die größtenteils an den Dresdener Oberhofprediger Matthias Hoevon Hoenegg (1580-1645) gerichtet sind, wurden 1684 durch den ausMeißen stammenden Studenten der Theologie Samuel Tschirichius gesammeltund waren noch im 18. Jahrhundert, mindestens bis 1737, inBelgern Kr. Torgau aufbewahrt.Das Verzeichnis gliedert sich in ein Verfasser- und ein Adressatenregister.Das Verfasserregister ordnet die Briefe bzw. Schreiben nachdem Alphabet der Verfassernamen, fügt den Namen eine knappe biographischeNotiz mit Hinweis auf biographische Lexika bei, vermerktweiter die Zahl der Briefe und den Adressaten und daran anschließenddie einzelnen Briefe bzw. Schreiben mit Ort und Datum der Niederschriftund Blattzahl des Bandes, in dem Brief oder schreiben enthaltensind. Noch vorhandene Briefsiegel werden durch "S" gekennzeichnet.Briefe, die Matthias Hoe, sei es auf der als Adreßfeld dienendenRückseitenmitte des Briefbogens, sei es am Anfang oder Ende desBriefes, ausdrücklich als Empfänger nennen, werden durch einen Hinweis"m.Adr." gekennzeichnet. Eine ganze Reihe von Briefen trägtkeine Adresse. Von diesen sind viele durch die Art der Anrede zuBriefbeginn und durch ihren Inhalt eindeutig als Hoe zugehörig zu erkennen.Bei einigen bleibt aber die Ungewissheit, ob sie an ihn gerichtetsind. Sichere Zuweisung an Matthias Hoe wäre in solchen Fällen nurnach einem Studium des Briefes und nach Versuch einer Einfügung indie Hoe´ sche Lebensgeschichte möglich gewesen.de_DE
dc.language.isodede_DE
dc.relation.ispartofseriesHandschriftenkataloge der Universitätsbibliothek Gießen; 1 / 1979
dc.rightsIn Copyright*
dc.rights.urihttp://rightsstatements.org/page/InC/1.0/*
dc.subjectHoe von Hoenegg, Matthiasde_DE
dc.subjectBriefsammlungde_DE
dc.subjectUniversitätsbibliothek Giessende_DE
dc.subjectKatalogde_DE
dc.subject.ddcddc:010de_DE
dc.titleVerzeichnis der Briefe an Matthias Hoe von Hoenegg (1580-1645) in der Universitätsbibliothek Gießen (Cod. Giess. 114 u. 115)de_DE
dc.typereportde_DE
local.affiliationZentrale Einrichtungen - Bibliothekssystem
local.commentNach Vorarbeiten von Heinz Kumpf und Thomas Gross bearbeitet und zusammengestellt von Hermann Schüling. Digitalisat mit unkorrigiertem OCR: Suche im Volltext eingeschränkt möglich.
local.opus.id3080
local.opus.instituteUniversitätsbibliothekde_DE
local.opus.fachgebietHandschriftensammlungde_DE


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