Experimentelle Untersuchungen zu Metabolismus und diabetischem Spätsyndrom nach Transplantation mikroverkapselter Inseln

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In einer Langzeitstudie über 180 Tage sollte am experimentellen Rattenmodell die metabolische Funktion dystop transplantierter, syngenerInselzellen und die Auswirkung auf diabetische Spätkomplikationen untersucht werden. Zunächst erfolgte die Diabetesinduktion mittels Streptozotcin-Injektion sowohl bei den später zu transplantierenden Ratten als auch bei derlangzeitdiabetischen Kontrollgruppe. Nach Manifestation des Diabetes wurden einem Teil der Ratten mikroverkapselte Inselzellenintraperitoneal transplantiert. Bei der zweiten Transplantationsgruppe erfolgte die Transplantation der Inselzellen unter die Nierenkapsel.Diesen beiden Gruppen wurde eine langzeitdiabetische und eine gesunde, nichtdiabetische Kontrollgruppe zugeteilt. Zur Beurteilung des metabolischen Verlaufs wurden einmal wöchentlich Blutzucker und Körpergewicht bei jedem Tier bestimmt. ZurDokumentation des metabolischen Status bei Versuchsende wurden die Trinkmenge, das Urinvolumen, die Glukosurie und dieAlbuminurie gemessen, sowie Insulin und Glukagon im Serum bestimmt. Zur histologischen Beurteilung wurden die Nieren und dasPankreas explantiert, sowie bei intraperitoneal transplantierten Tieren Biopsien von intraperitonealem Fettgewebe und mikroverkapselteInseln entnommen. In beiden Transplantationsgruppen konnte durch die dystope, syngene Transplantation von Inselzellen eine Senkung des Blutzuckerserreicht und damit das Auftreten diabetischer Spätschäden somit vermindert werden

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