Transvenöse Embolisation des persistierenden Ductus arteriosus (<= 4,0 mm) mit einem singulären Coil beim Hund

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Der persistierende Ductus arteriosus (PDA) mit Links-Rechts Shunt führt zu einer Volumenbelastung des linken Herzens und später zum kongestiven Linksherzversagen. Er stellt daher eine absolute Indikation für den Verschluss des Gefäßes dar. Als Standardbehandlung kamen in der Veterinärmedizin bisher verschiedene chirurgische Verfahren zum Einsatz. In der Humanmedizin stellt die kathetergestützte (interventionelle) Therapie auf Grund ihrer minimalen Invasivität und der exzellenten Ergebnisse seit vielen Jahren eine absolute Alternative zum chirurgischen Verschluss dar. Die ersten tiermedizinischen Arbeiten berichten dominierend über die transarterielle Anwendung multipler, freier Drahtspiralen. Ziel dieser Arbeit war es, beim Hund mit einem PDA von maximal 4,0 mm die Durchführbarkeit der transvenösen Technik, und die Ergebnisse unmittelbar nach Implantation eines singulären ablösbaren Coils sowie in den Langzeituntersuchungen zu prüfen.

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Giessen : VVB Laufersweiler 2006

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