Mosaikperfusion in der Mehrzeilen-Computertomographie bei Patienten mit Chronisch Thromboembolischer Pulmonaler Hypertonie in Korrelation zur Angiographie

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Die Beurteilung des Vorliegens der für eine Chronisch Thromboembolischen Pulmonalen Hypertonie (CTEPH) typischen Mosaikperfusion und die Einschätzung deren Ausmaßes erfolgen derzeit rein subjektiv anhand der alleinigen Betrachtung der CT-Aufnahmen durch einen Radiologen. Daher wurde in dieser Studie die Möglichkeit zur objektiven Quantifizierung der Lungendichte im Hinblick auf die Erkennung hypo- bzw. hyperperfundierter Lungenareale durch CT-basierte softwaregestützte Verfahren evaluiert und mit den Gefäßbefunden in der digitalen Subtraktionsangiografie (DSA) korreliert. Das Ziel dieser Studie war es herauszufinden, ob die durch die CT aufgezeigten und objektiv quantifizierten mosaikartigen Perfusionsdefekte der Lungenabschnitte mit den durch die DSA dargestellten thromboembolischen Gefäßveränderungen korrelieren. Zu diesem Zweck wurden 59 DSA-Untersuchungen anhand der spezifischen radiologischen Merkmale für die CTEPH systematisch evaluiert und der Schwere nach gewichtet, sodass ein sog. DSA-Score gebildet wurde. Die korrespondierenden CT-Datensätze wurden unter dem Einsatz der Software MeVisPULMO 3D (Version 3.50, Fraunhofer MEVIS, Bremen, Deutschland) computerassistiert ausgewertet. Anschließend erfolgte die Korrelation des jeweiligen DSA-Scores mit den objektiv quantifizierten Dichteparametern der einzelnen Lungenanteile.

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