Nonvirale Transfektion von Fibroblasten bei rheumatoider Arthritis

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In der vorliegenden Arbeit wurde versucht mittels nonviraler Transfektion von antisense-RNA produzierenden Plasmiden oder antisense-RNA-Sonden in die Proteinsynthese synovialer Fibroblasten von RA-Patienten in vitro einzugreifen, um so die Voraussetzung für einen späteren gentherapeutischen Ansatz zu schaffen. Hierzu wurden Plasmide entwickelt, die sense- oder antisense-RNA von IL-6 oder p33ING1 produzieren konnten. Anschließend wurde versucht, diese mittels unterschiedlicher Transfektionsreagenzien in synoviale Fibroblasten zu transfizieren. Da sich in den entsprechenden Nachweismethoden (IL-6 Elisa, cDNA-Array, LightCycler) keine signifikanten Änderungen der Proteinproduktion bzw. Genexpression nachweisen ließen, wurde auf eine Transfektion mit GFP-Plasmiden gewechselt, um die Transfektionsraten nachweisen und optimieren zu können. Hierbei konnten unter den günstigsten Bedingungen Transfektionsraten von ca 5-10% erreicht werden. Dies entspricht in etwa anderen publizierten Transfektionsraten von Fibroblasten (Jacobsen et al. 2006). Für den in vitro-Gebrauch ist aber die virale Transfektion die deutlich effizientere Methode zur Transfektion von synovialen Fibroblasten mit Transfektionsraten bis zu 90% bei adenoviraler Transfektion (Judex 2001). Zusammengefaßt ist die Transfektion von RA-Fibroblasten mit Zielgenen trotz ihrer Heterogenität möglich. Die verschiedenen Transfektionstechniken weisen aber hohe Unterschiede in ihrer Effizienz auf.

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