Evaluierung mobiler und stationärer Messmethoden zur Bestimmung toxikologisch relevanter Staubpartikel in der Umwelt

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Tagtäglich ist der menschliche Organismus Stäuben unterschiedlicher Größe und Form aus verschiedensten Quellen ausgesetzt. Feine Partikel werden inhaliert und können respiratorische und kardiovaskuläre Erkrankungen verursachen. In dieser Arbeit wurde untersucht, ob für Stäube im Straßenverkehr eine Überwachung weiterer Qualitäten zusätzliche Informationen zur Abschätzung von Gesundheitsgefahren erbringen kann. Die Masse der einatembaren-, thoraxgängigen und alveolengängigen Staubfraktion wurde mittels Respicon gemessen, die Partikelanzahl mittels Kondensationskernzähler (PCP). Es wurden mobile Messungen in verschieden stark befahrenen Straßen dreier Städte durchgeführt, weitere stationäre Messungen erfolgten in Nähe zur HLUG Luftmessstelle Gießen. Die Ergebnisse der behördlichen Messungen (PM10-Konzentration) wurden mit eigenen Messungen verglichen.

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