Räume, Akteure und Verflechtungen. Methodische Überlegungen zu einer Stadtgeschichte nach Lefebvre

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Seit vielen Jahren wird in den diversen Stadtwissenschaften darüber diskutiert, ob es überhaupt Sinn macht, so etwas wie „Stadt“ zu untersuchen, was eine solche überhaupt ist oder ob es nicht mehr brächte, ein wie auch immer geartetes „Urbanes“ zu untersuchen. Beide Begriffe eignen sich in jedem Fall als Projektionsflächen für vielfältige Interessen und Aktivitäten. Ich werde im Folgenden in aller Kürze und daher auch etwas stark verdichtet versuchen, die Entwicklung der Stadtforschung der letzten 50 Jahre unter besonderer Berücksichtigung der Thesen Henri Lefebvres hoffentlich produktiv mit Elementen der Akteur-Netzwerk-Theorie zu verbinden. Am Schluss werde ich anhand von zwei Beispielen zumindest andeuten, welche Aspekte eine Anwendung interdisziplinärer Stadttheorien im Feld der Historiker:innen berücksichtigen könnte.

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Beschreibung

Anmerkungen

Überarbeitete Version eines Vortrags, gehalten auf der Tagung "Konflikte und Konfliktlösungsmodelle in Industriestädten (1850-1939) im östlichen Europa" im Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung am 4.10.2018.

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