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Bericht zur Großen Exkursion nach Polen vom 24. Juli bis 06. August 2006

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2007

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Das Institut für Geographie der Justus-Liebig-Universität Gießen veranstaltet seit dem Jahre 2002 in regelmäßiger Folge Exkursionen nach Polen. Diese Exkursionen sind in die über 25 Jahre bestehende Partnerschaft der Universitäten Gießen und Lódz eingebunden.Der Bericht zur Großen Exkursion nach Polen vom 24. Juli bis 06. August 2006 dient zum einen dazu, die unterschiedlichen Exkursionsziele in ihrer ökologischen, soziokulturellen, historischen und ökonomischen Dimension zu charakterisieren. Zum anderen gibt er die persönlichen Eindrücke und Erlebnisse der Studierenden während der Exkursion wider. Dies ist umso wichtiger, wenn man bedenkt, dass es ein wesentliches Ziel dieser Fahrt war, das Nachbarland im Osten in möglichst großer Breite auch in seiner Widersprüchlichkeit kennen zu lernen.Die Fahrtroute verlief durch die ehemals deutschen Gebiete in Schlesien, in das "polnische Ruhrgebiet" rund um Kattowitz und Gleiwitz, führte nach Krakau und Kielce bis östlich der Weichsel.Von Kazimierz Dolny ging es über Lódz, wo die 35 Studierenden die Untersuchungsgebiete eines von Dr. Michael Link und Dr. Jaroslaw Sieradzki geleiteten, gemeinsamen Projektes beider Universitäten zur Erforschung der biologischen Vielfalt in einer gewachsenen Kulturlandschaft kennen lernten, und über Breslau wieder zurück nach Gießen.Das gegenseitige Verständnis der durch den geschichtlichen Verlauf zeitweise entzweiten Nachbarvölker kann nur über gegenseitiges Kennen lernen verbessert werden. Die Exkursionen sollen in Zukunft verstärkt im Rahmen eines Studierendenaustauschs stattfinden.Dem Exkursionsbericht sind verschiedene Pressestimmen beigefügt.


The Institute of Geography of the University of Giessen organizes since 2002 regularly fieldtrips to Poland. These excursions are part of the over 25 year lasting partnership between the Universities of Giessen and Lódz.The report about the fieldtrip to Poland from 24th of July to 6th of August 2006 characterizes the ecological, socio cultural, historical and economical dimension of the different points of the fieldtrip. Furthermore, the report reflects the personal impressions and experiences of the students. This is very important because one of the main aims of this trip to Poland was to understand the wide spread spectrum of culture and living conditions of our neighbour country.The route of the excursion went through the former German parts of Poland in Silesia to the upper Silesian coal mining and steel factoring area (Katowice and Gliwice). From this place we went to Kraków and Kielce. Coming from a little town east of the river Wisla named Kazimierz Dolny the route followed in western direction to Lódz. In the Central Poland area the 35 students visited a bilateral scientific project on "Biodiversity of Agricultural used Landscapes" between both universities leaded by Dr. Michael Link and Dr. Jaroslaw Sieradzki. At the end of the fieldtrip the study group went to Breslau.The understanding between both neighbour countries can only be improved by a better knowledge of each other. In the future the excursions should be organized more in the frame of student exchange programs.he report includes also some newspaper articles about the fieldtrip to Poland.

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