Mitarbeit von Lehrerinnen und Lehrern im Ganztagsbetrieb und ihre subjektiven Theorien zum pädagogischen Potenzial ihres Mehr an Zeit

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Mit dem Auf- und Ausbau ganztagsschulischer Bildung in Deutschland geht für die Lehrerinnen und Lehrer einher, sich mehr oder weniger für den Ganztag zu öffnen. Im theoretischen Diskurs wird einerseits angemahnt, dass Entprofessionalisierungsprozesse einsetzen können, je mehr sich eine Lehrperson außerunterrichtlich engagiert, oder dies gar von ihr gefordert wird. Andererseits wird das pädagogische Potenzial betont, das mit einem ganzheitlichen Blick auf die Schülerinnen und Schüler der im Ganztag ggf. besser ermöglicht wird einhergeht. Dieses Spannungsfeld nimmt der Beitrag zum Ausgangspunkt, erstens die Mitarbeit der Lehrpersonen im Ganztagsbetrieb genauer (anhand quantitativer Methodik) zu untersuchen und zweitens (anhand qualitativer Methodik) die subjektiven Theorien der Lehrpersonen zum pädagogischen Potenzial eben dieser Mitarbeit herauszuarbeiten.

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Anmerkungen

Erstpublikation in

Schulpädagogik heute, Jg. 7, Nr. 13, S. 1-16; nach Erstveröffentlichung zudem abgedruckt in: Fischer, Kuhn & Tillack (Hrsg.) (2016). Was sind gute Schulen? (Teil 4; S. 122-137). https://www.prolog-verlag.de/ ; Prolog-Verlag

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