Hochasien: Der Effekt großer Massenerhebungen

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Seit den Forschungsreisen der drei Gebrüder von Schlagintweit im 19. Jahrhundert ist Hochasien als die größte und höchste Massenerhebung der Welt bekannt. Diese Studie untersucht die durch die Massenerhebung erzeugte postive Wärmeanomalie in der Region unter besonderer Berücksichtigung der Tibetischen Hochebene. Weiterhin werden die Auswirkungen dieses Effekts auf Vegetation, Besiedelung und Landwirtschaft dargestellt. Ohne den thermischen Effekt wäre in weiten Teilen Tibets keine Landwirtschat möglich. Menschliche Aktivitäten werden in Höhen von über 5200 weniger durch die Temperatur als durch den niedrigen Sauerstoffgehalt begrenzt.

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Beschreibung

Anmerkungen

Erstpublikation in

Geographische Rundschau, Jg. 49, 1997, H. 5, S. 307-314

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