Die Konstruktion von Heimat an der Front : eine Manifestation vertrauter Gewohnheiten im Minenkrieg von Verdun

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Die Arbeit geht der Frage nach, inwieweit sich ein vorranging im deutschen Sprachraum auftauchende Phänomen des Heimatempfindens auch im Frontgeschehen des Ersten Weltkrieges etabliert. Um den Untersuchungsrahmen sinnvoll einzugrenzen, wurde sich auf Selbstzeugnisse deutscher Soldaten konzentriert, die unter der Kriegsführung des Minenkrieges in Vauquois, einem nahegelegenen Ort Verduns, gezwungen waren, sich auf Dauer unter Tage zu orientieren. Beinhaltet sind sowohl eine theoretische Aufgliederung der Begriffe Selbstzeugnis und Ego-Dokument mit besonderer Beachtung des Quellenwertes von Kriegstagebüchern und Feldpost als auch eine theoretische Erschließung des Begriffes Heimat. Als Untersuchungsgegenstand dienen das Tagebuch des Pioniers Hermann Hoppe, Tagebucheinträge und Briefe des Infanteristen Jakob Schopmans und weitere vereinzelte lyrische Aufzeichnungen.

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