Interventionsmöglichkeiten von Inkretinmimetika in den Pathogeneseprozess der pulmonalen Hypertonie sowie daraus abgeleitete potenzielle therapeutische Konsequenzen
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Die vorliegende Arbeit diskutiert, inwiefern Inkretinmimetika (insbesondere GLP-1 [Glucagon-like Peptide-1] Analoga) durch ihre zentralen Eigenschaften der Proliferationshemmung und Inflammationshemmung einen neuen molekularen Signalweg in der Behandlung der pumonalen Hypertonie darstellen und bedient sich immunhistochemischer Methoden zur Quantifizierung sowohl des GLP-1 Rezeptors als auch seines Liganden GLP-1 auf pulmonalvaskulärem Gewebe gesunder Individuen und solcher von an pulmonaler Hypertonie erkrankten inklusive einer Gegenüberstellung im Rattenmodell sowie eines Zellkultur-Experiments zur Verifizierung des proliferationshemmenden Effektes von Exendin-4 bei pumonalarteriellen Glattmuskelzellen eines Monocrotalin-Rattenmodells der pulmonalen Hypertonie.
