Chancen der neuen Transpondertechnologie nach ISO 14223 für Tiere

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Elektronische Identifikation von Tieren nimmt in der EU einen immer wichtigeren Stellenwert ein. Im Zentrum dieser Entwicklung stehen die ISO Standards 11784 für die Codestruktur der Transponder und 11785 für die Übertragung der Daten von einem Transponder zu einem Lesegerät. In Zukunft soll ISO 14223 als neuer Standard für Mikrochiptransponder die bereits vorhandenen Standards erweitern und ggf. sogar bei voller Rückwärtskompatibilität ersetzen. Das besondere Merkmal des neuen Standards ist die Möglichkeit, zusätzliche Daten auf den Transpondern zu hinterlegen und somit tierspezifische Daten direkt am Tier verfügbar machen zu können.Ziel dieser Dissertation war es, eine Datenstruktur zu entwerfen, die es zum Einen ermöglicht, eine sehr flexible Datenspeicherung zu gewährleisten, um unterschiedliche Datentypen wie numerische und alphanumerische oder auch Kombinationen zu speichern, und die zum Anderen dennoch in der Lage ist, die Daten so weit zu komprimieren, dass selbst bei sehr geringer Speicherkapazität (derzeitig sind nicht mehr als etwa 4 kbit verfügbar) möglichst viele Daten auf einem Transponder gespeichert werden können. Es war zudem wünschenswert, die Struktur so zu entwickeln, dass eine Integration in bereits bestehende landwirtschaftliche Systeme basierend auf ISO 11787 und ISO 11788 ermöglicht wird.Darüber hinaus werden die Vor- und Nachteile einer solchen Technologie kritisch beleuchtet und Empfehlungen gegeben, wie diese Technologie sinnvoll verwendet werden kann.

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