Untersuchungen über zellphysiologische Effekte einer Selektion auf Staubbadeaktivität bei der Japanischen Wachtel (Coturnix japonica)

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Zusammenfassung

Zielstellung der vorliegenden Arbeit war es, die Zusammenhänge zwischen Verhalten und Stoffwechselphysiologie näher zu beleuchten. Als Versuchstiere dienten japanische Wachteln, die zuvor einer Zweiwegeselektion für das Merkmal Staubbadeaktivität unterworfen worden waren. Die auf diese Weise entstandenen Linien H (hohe Staubbadeaktivität), N (niedrige Staubbadeaktivität) und K (nicht selektierte Kontrolllinie) unterschieden sich in diesem Merkmal signifikant voneinander.Im Rahmen der vorliegenden Studie wurden stoffwechselphysiologische und biochemische Unterschiede der drei Linien untersucht, um etwas über die Konsequenzen der erfolgten Selektion und umgekehrt über die möglichen Ursachen für Varianz im Verhalten herauszufinden.

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Erstpublikation in

Giessen : VVB Laufersweiler 2006

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