Untersuchung zum Verhalten von Schwermetallen, Antibiotika und Hormonen in landwirtschaftlich genutztem Boden

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Die intensive Tierhaltung in Deutschland bedingt einen hohen Einsatz von Pharmazeutika wie Antibiotika und für Zuchtzwecke auch von Hormonen. Aber nicht nur Pharmazeutika, sondern auch Schwermetalle wie Kupfer und Zink, werden den Tieren über das Futtermittel in Mengen oberhalb des physiologischen Bedarfs verabreicht. Sowohl ein hoher Anteil unverändert ausgeschiedener Pharmazeutika, als auch eine unvollständige Aufnahme der Schwermetalle im Tier, führen zu einer erhöhten Konzentration dieser Substanzen in Wirtschaftsdüngern. Die unausweichliche Folge ist ein dauerhafter Eintrag in die Umwelt. Die Auswirkungen auf diese Flächen werden durch das Beproben von Bodendauerbeobachtungsflächen (BDF) untersucht und ermöglichen einen retrospektiven Einblick über Jahrzehnte. Eine BDF der Region Weser Ems in Niedersachsen wurde hier im Detail untersucht, da hier seit vielen Jahren mit Schweinegülle gedüngt wird.

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