Khumbu Himalaya : Landschaftsökologische Untersuchungen in den Hochtälern des Mt. Everest-Gebietes

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Als Khumbu bezeichnen die Sherpas die durch ein System von Hochtälern gegliederte Südabdachung des Himalaya-Hauptkammes zwischen Cho Oyu und Mt. Everest. An der Region mit ihren außergewöhnlichen Höhendifferenzen lassen sich modellartig die in Hochgebirgen besonders vielseitigen und ausgeprägten Auswirkungen des Reliefs auf den Landschaftshaushalt demonstrieren. Die Khumbu-Täler sind durch strahlungsreiches, sommerfeuchtes, aber relativ trockenes subtropisches Hochgebirgsklima charakterisiert. Typisch sind eine oberen Waldgrenze von 4200 m, zahlreiche Lawinengletscher und Eissturmfelder sowie bis in große Höhen in der gesamten schneefreien Zeit ein täglicher Wechsel von Bodengefrornis und Auftauen.

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Erstpublikation in

Geoecology of the high mountain regions of Eurasia. Ed. Carl Troll. Wiesbaden : Steiner 1972, S.244-263

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