Die anti-angiogene Wirkung von beta-Blockern auf die Vaskulogenese embryonaler Stammzellen der Maus
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Zusammenfassung
In der vorliegenden Arbeit konnte eine anti-angiogene Wirkung von beta-Blockern an ES-Zellen in EBs (Tag 10) nachgewiesen werden. Dabei kam es sowohl zur signifikanten Abnahme des Vaskularisierungsgrades, als auch einer signifikanten Abnahme der Proteinexpression von CD 31 und VE-Cadherin.Untersuchungen der Wirkung von beta-Blockern auf die ROS-Generierung sowie Expression der NOX 4 zeigten keine Signifikanz. Somit ist davon auszugehen, dass beta-Blocker keinen Einfluss auf die Generierung von ROS haben.In weiteren Versuchen konnte eine signifikante Wirkung der beta-Blocker auf die NO-Generierung ermittelt werden. Die NO-Generierung war nach beta-Blocker-Gabe zu Beginn der Vaskulogenese signifikant vermindert. Desweiteren konnte eine signifikant verminderte Phosphorylierung der eNOS unter beta-Blockern beobachtet werden. Das Expressionsniveau von VEGF und seinem Rezeptor VEGF-R2 konnte durch beta-Blocker ebenfalls signifikant vermindert werden. Neben der Abnahme des VEGF-R2, zeigte sich auch eine zusätzliche Abnahme seiner aktiven Form (p-VEGF-R2). Die FGF 2 Expression wurde ebenfalls herunter reguliert, eine Mitwirkung von FGF 2 in diesem Signalweg ähnlich dem von VEGF ist daher anzunehmen. Bei PDGF-BB hingegen, kam es hingegen nach beta-Blocker-Applikation zu keiner signifikanten Veränderung des Expressionsniveaus.Zudem waren beta-Blocker in der Lage das Expressionsniveau der Axon Guidance Proteinen NRP 1 und Plexin B1 signifikant herabzusetzen. Die Expression von HiF-1alpha, einem Stimulator der VEGF-Expression zeigte an Tag 10 ebenfalls eine signifikante Verminderung.Verknüpfung zu Publikationen oder weiteren Datensätzen
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Anmerkungen
Erstpublikation in
Giessen : Laufersweiler
