Kohlenhydrate in Samen von Getreide und Pseudogetreide sowie in Knollen, Wurzeln und Ganzpflanzen verschiedener Arten

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Das Buch ist in 6 Abschnitte gegliedert, beginnend mit einer Einführung.In den Abschnitten 2 bis 4 werden die Bildung der Kohlenhydrate in der Photosynthese, die chemische Einteilung und die ernährungsphysiologische Bewertung abgehandelt. Abschnitt 5 befasst sich mit der vielfältigen Nutzung der Kohlenhydrate als nachwachsende Rohstoffe auf dem chemisch- technischen Sektor.Kernstück des Buches ist der Abschnitt 6 mit der Beschreibung und photographischen Darstellung von insgesamt 86 Kohlenhydrate liefernde Pflanzenarten. Hierbei wird nach den Speicherorganen der Pflanzen unterschieden, indem unter Getreide und Pseudogetreide alle Arten zusammengefasst werden, die Kohlenhydrate vornehmlich in den Samen speichern, die anderen Speicherorgane, wie Knollen oder Wurzeln, sind bereits im Titel genannt. Der Text zu den jeweiligen Arten umfasst die morphologische Beschreibung der Pflanze; teilweise werden Blütenbiologie, Befruchtungsstrategien und genetische Abstammung näher beschrieben. Ein geschichtlicher Rückblick über ihre Verbreitung sowie die allgemeine und regionale Bedeutung der Pflanzen, einschließlich spezifischer Nutzungsformen und Ertragsleistungen, vervollständigen die Beschreibungen. Die Bildtafeln enthalten jeweils 7 bis 9 Einzelaufnahmen, die in der Regel einen Pflanzenbestand (teilweise auf charakteristischen Standorten) zeigen, daneben einzelne Pflanzenteile bzw. Organe, insbesondere die Ernteprodukte, wie Samen, Knollen und Wurzeln, welche die Kohlenhydrate enthalten.Der besondere Wert des Buches besteht darin, dass neben den allgemein bekannten Kulturpflanzen eine Reihe von Arten dargestellt werden, die teilweise nur regionale Bedeutung haben oder besonders strukturierte Kohlenhydrate enthalten, die für die Herstellung von Diät- und Heilnahrung geeignet sind oder nachwachsende Rohstoffe mit sehr spezifischen Eigenschaften liefern. Allein bei Getreide sind neben den bekannten Arten Weizen, Gerste, Hafer, Roggen, Reis und Mais 29 Hirsearten mittels Text und Bildtafeln dargestellt.Bei den Pseudogetreidearten, denen z. B. bei Zöliakie oder Diabetes eine besondere ernährungsphysiologische Bedeutung zukommt, werden 8 Arten dargestellt, die relativ wenig bekannt sind. Bei den Wurzel- und Knollenfrüchten werden neben den allgemein bekannten Kulturpflanzen wie Zucker- und Futterrüben oder Kartoffeln auch Zichorie oder Topinambur abgehandelt, die keine Stärke sondern Inulin als Reservekohlenhydrate speichern und dadurch eine besondere ernährungsphysiologische Rolle spielen. Die Darstellung tropischer Knollenfrüchte, z. B. von 7 Yam-Arten, Cassava, Pfeilwurz und andere wenig bekannte Arten runden das Bild ab.

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