Die Protektion gegen den myokardialen Reperfusionsschaden durch Aktivierung der löslichen Guanylatzyklase

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Die Hauptaufgabe der vorliegenden Arbeit war zu klären, 1.) ob Aktivatoren der löslichen Guanylatzyklase reperfundierte Kardiomyozyten vor dem myokardialen Reperfusionschaden schützen können und 2.) ob diese Protektion gegen den myokardialen Reperfusionschaden auf eine Beeinflussung der zytosolischen Ca2+-Homöostase zurückzufuhren ist, und 3.) ob dieser Protektion eine veränderte Funktion des sarkoplasmatischen Retikulum zugrunde liegt. Die Ergebnisse der Arbeit zeigen: 1.) Die Aktivatoren der löslichen Guanylatzyklase, HMR und DEA, reduzieren die reperfusionsinduzierte Hyperkontraktur isolierter Kardiomyozyten. 2.) Dieser protektive Effekt beruht auf einer signifikanten Verminderung der Frequenz und Amplitude der zytosolischen Ca2+-Oszillationen, bedingt durch eine Sequestration von Ca2+ ins sarkoplasmatische Retikulum. 3.) Die vermehrte Ca2+-Sequestration ins sarkoplasmatische Retikulum kann auf eine Erhöhung des zytosolischen cGMP-Spiegels und konsekutiver PKG-vermittelter SERCA-Aktivierung zurückgeführt werden

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Giessen : VVB Laufersweiler 2008

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