Geschlechtsdiagnose bei Vögeln mit Hilfe der Polymerase-Kettenreaktion (PCR)
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Zusammenfassung
In der vorliegenden Arbeit wurde die Geschlechtsdiagnose bei Vögeln mittels PCR an zahlreichen Vögeln unterschiedlichster Arten auf ihre Anwendbarkeit hin überprüft. Die Ergebnisse wurden mit anderen Methoden zur Geschlechtsdiagnose verglichen und statistisch ausgewertet. Die Differenzierung der Geschlechter von männlichen und weiblichen Vögeln beruhte auf dem Vorhandensein von unterschiedlichen Schnittstellen für Restriktionsenzyme auf Genabschnitten des Z- bzw. W-Chromosoms. Die PCR wurde mit dem Primerpaar P1 und P2 durchgeführt. Als Restriktionsendonukleasen kamen hauptsächlich die Enzyme DdeI und HaeIII zur Anwendung und nur in Ausnahmefällen die Enzyme MboII und XhoI. Untersucht wurden Blut und Federn von 319 Referenzvögeln mit bekannten Geschlechtern aus 104 Vogelarten. Als Referenzmethoden wurden angegeben: Sektion, Schlachtung, PCR von UDL, Zuchtpaare, Endoskopie, Hybridisierungsverfahren nach Zoogen, Besitzerangaben und Morphologie.Verknüpfung zu Publikationen oder weiteren Datensätzen
Beschreibung
Anmerkungen
Erstpublikation in
Giessen : VVB Laufersweiler 2006
