Die Inkunabeln der Universitätsbibliothek Gießen
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Der Inkunabelkatalog der Universitätsbibliothek Gießen weist 873 Titel nach. Die ersten Stücke der Sammlung wurden 1612 im Rahmen der Gründung der Bibliothek in Straßburg gekauft. Die erste nennenswerte Vermehrung erfolgte im Jahre 1650, als mit der Rückführung der 1628 nach Marburg gebrachten alten Gießener UB auch die in Marburg verbliebene Hälfte der 1628 geteilten alten Marburger UB nach Gießen verlegt wurde. Darunter waren Inkunabeln aus dem ehemaligen Marburger Kugelhaus und dem Marburger Franziskanerkloster. Den größten Zuwachs erhielt die Bibliothek 1771, als durch Befehl des Landgrafen die Bibliothek der Butzbacher Kugelherren, die sich seit der Reformation in der St. Markuskirche in Butzbach befand, an die UB Gießen gelangte, darunter ca 300 Inkunabeln. Weitere Ergänzungen brachte die Bibliothek von Renatus Carl Frhr. von Senckenberg, die 29 Inkunabeln enthielt, sowie die Übernahme von 44 Wiegendrucken aus der Bibliothek des 1803 aufgelösten Dominikanerklosters Wimpfen am Berg (Bad Wimpfen am Neckar).Link to publications or other datasets
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Notes
Teil 1 = S. I-X, 1-134. Vorwort S. V, Abkürzungen S. VI, Inhaltsverzeichnis S. VII, Geschichte der Gießener Inkunabelsammlung S. 1-6, Aufbau des Katalogs S.7- , Verfasseralphabet A - Mayneriis S. 9-134
Teil 2 = S. 135-273. Verfasseralphabet Mayneriis - Zeno S. 135-204, Nachtrag S. 205-208, Register der Verfasser von Beigaben, Herausgeber, Mitarbeiter usw. S. 209-219, Schlagwortregister S. 220-227, Verzeichnis der Drucker nach Druckorten S. 228-255, Signaturen-Register S. 256-261 , GW-Nummern S. 262, Hain-Nummern S. 264, Provenienzen-Register S. 269)
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Berichte und Arbeiten aus der Universitätsbibliothek und dem Universitätsarchiv Gießen; 8 / 1966
