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Der Einfluss des weiblichen Zyklus auf die funktionale Asymmetrie der Gehirnhemisphären

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Diese Studie untersucht den Einfluss von weiblichen Gonadenhormonen auf die Asymmetrie von Gehirnhemisphären. Es wurden insgesamt 51 Frauen untersucht, von denen wurden 28 während ihrer midlutealen Phase und 23 während ihrer Menses getestet. Es wurden verschiedene abgängige Variablen untersucht, die Felder wie räumliches Vorstellungsvermögen, verbale Fähigkeiten, dichotisches Hören mit verbalen Reizen, Feldunabhängigkeit, Gesichterwahrnehmung und Wahrnehmungsgeschwindigkeit und genauigkeit abdeckten. Die Frauen wurden in zwei Gruppen eingeteilt, den Pille-Frauen und den Non-Pille-Frauen. Es zeigten sich, dass Frauen, die nicht die Pille nahmen, in der midlutealen Phase eine tendenziell bessere Wahrnehmungsgeschwindigkeit hatten als Frauen während der Menses. Ansonsten zeigten sich keine Unterschiede in den kognitiven Leistungen (räumliches Vorstellungsvermögen, verbales Denken und Wortflüssigkeit) oder beim dichotischen Hören oder der Emotionswahrnehmung. Die Variation der weiblichen Geschlechtshormone scheint demnach einen sehr geringen Effekt auf solche Leistungen zu haben.

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