Suturen und Synchondrosen am Hundeschädel : ein Vergleich meso- und brachycephaler Rassen mittels Magnetresonanztomographie, Computertomographie und Histologie
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Zusammenfassung
Konventionelle Bildgebungsverfahren (MRT und CT) sind nützlich zur Bestimmung des offenen oder geschlossenen Status der Synchondrosen innerhalb der Schädelbasis. Der Schluss der Suturen ist in beiden Verfahren schwieriger zu erfassen, die Beurteilbarkeit hängt insbesondere beim MRT vom Erfahrungsmaß des Untersuchers ab. Die Histologie bietet eine eindeutige Aussage über den Status der Sutur und sollte somit als Goldstandard angesehen werden. Bezüglich der strukturellen Entwicklungen der Suturen bestätigen unsere Daten die Ergebisse anderer Studien aus der Humanmedizin, in denen normale Vorgänge des Fugenschlusses im Falle von Craniosynostosen und somit ggf. auch im Falle brachycephaler Rassen, zu früh erfolgen. Des Weiteren bestehen Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen der praematuren Fusion von Suturen bei brachycephalen Hunderassen und der Ausbildung einer Ventriculomegalie als auch einer Chiari-ähnlichen Malformation.Verknüpfung zu Publikationen oder weiteren Datensätzen
Beschreibung
Anmerkungen
Erstpublikation in
Gießen : VVB Laufersweiler Verlag
