Die rotierende Bearbeitung von vier Kompositen auf Nanotechnologie-Basis und eines Hybridkomposites

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Das Ziel der vorliegenden Untersuchung war es, die Oberflächenrauhigkeit von vier Kompositen auf Nanotechnologie-Basis sowie eines etablierten Feinpartikelhybridkomposites nach Ausarbeitung mit unterschiedlichen rotierenden Instrumenten zu ermitteln. Hierbei fanden die Nanohybridkomposite Ceram X Duo (Dentsply DeTrey, Konstanz), Tetric EvoCeram (Ivoclar Vivadent, Schaan/Liechtenstein) und Premise (KerrHaWe, Karlsruhe) und das Nanofüllerkomposit Filtek TM Supreme (3M ESPE AG, Seefeld) Verwendung. Als Referenzprodukt diente das Feinpartikelhybridkomposit Herculite XRV (KerrHaWe, Karlsruhe). In dieser in vitro Studie kamen plane Prüfkörper mit einer Grundfläche von 7 mm x 7 mm und einer Höhe von 4 mm zur Anwendung. Nach Schaffung einer standardisierten Oberfläche mit Hilfe einer Sandpapierscheibe der Körnung 600 grit wurden die insgesamt 60 Prüfkörper je Kompositsorte zufällig auf vier verschiedene Bearbeitungsverfahren verteilt. Jeweils 15 Prüfkörper eines Materiales wurden manuell mit einem 30 müm Diamantfinierer (AV1), einer Folge aus einem 30 müm sowie einem 20 müm Diamantfinierer (AV2) bzw. der Kombination eines 30 µm Diamant- und eines Hartmetallfinierers mit 12 gewendelten Schneiden (AV3) ausgearbeitet. Das vierte Bearbeitungsverfahren (RG) sah die Nutzung dreifach abgestufter Sof-Lex Scheiben vor (mittlere, feine, sehr feine Körnung). Da dieses Verfahren ein akzeptierter klinischer Standard ist, sollte es als Referenz zum Vergleich mit den übrigen Methoden dienen.

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Giessen : VVB Laufersweiler 2007

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