Untersuchungen zur Cefquinomkonzentration im Blut und im Bauchraum bei laparotomierten Pferden
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Zusammenfassung
Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Cefquinomkonzentrationen im Blut und in der Bauchhöhlenflüssigkeit im Zusammenhang mit einer präventiven Behandlung der postoperativen Bauchhöhlenentzündung bei laparotomierten Pferden zu bestimmen. Schließlich folgte der Vergleich zwischen den Ergebnissen einer alleinigen systemischen Antibiotikatherapie und den Ergebnissen einer systemischen Antibiotikatherapie mit zusätzlicher lokaler intraperitonealer Antibiotikatherapie. Es wurden verschiedene klinische als auch Laborparameter verglichen.Die Ergebnisse der vorliegenden Studie belegen, dass nach einmaligen systemischen i.v. Applikation von Cefquinom in der vom Hersteller empfohlenen Dosierung einer wirksamen Antibiotika-Konzentration sowohl im Blut als auch in der Bauchhöhlenflüssigkeit erreicht wird. Unter den Bedingungen einer Peritoneallavage kommt es jedoch innerhalb von ca. 12 Stunden zum Absinken des verfügbaren Wirkstoffspiegels unter die Nachweisgrenze des Testkeimes. Durch die zusätzliche Verabreichung von Cefquinom in Gruppe 2 mit Spülflüssigkeit kann das Absinken der Cefquinomkonzentration vermindert bzw. verhindert werden. Die Cefquinomkonzentration lag in Gruppe 2 in der Peritonealflüssigkeit signifikant höher als in der Gruppe 1 und es werden bei den erreichten Konzentration mehr pathogene Keime einer Peritonitis erfasst.Verknüpfung zu Publikationen oder weiteren Datensätzen
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Anmerkungen
Erstpublikation in
Giessen : VVB Laufersweiler Verlag
