Lifestyle-Medikament Vitamin D. Was gibt es an Evidenz?
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Zusammenfassung
Eine Unterversorgung von 25(OH)Vitamin‑D3 (Calcidiol) besteht in vielen Ländern mit mäßiger Sonnenlichteinstrahlung, langen Wintern und nur mäßigem Fischkonsum. Risikogruppen für einen Vitamin‑D3-Mangel stellen ältere Personen über 65 Jahre dar, geriatrische Personen in Pflegeheimen, Säuglinge und Kinder/Jugendliche. Somit bestehen auch in Deutschland viele Situationen, welche eine Vitamin-D-Substitution rechtfertigen. Aktuell wird Vitamin‑D3 jedoch als „Wunderwaffe“ gegen alles angepriesen. Aber wie sieht die Datenlage aus? Wo kann es helfen und wo nicht?Verknüpfung zu Publikationen oder weiteren Datensätzen
Beschreibung
Anmerkungen
Erstpublikation in
Zeitschrift für Rheumatologie 82 (2023), 877 - 881
